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Umzug in Etappen
Firmenumzug in Erding und im Landkreis
Betriebe rechnen bei uns in Fahrten, und das hat einen praktischen Grund: Zwischen zwei Fahrten kann weitergearbeitet werden. Ein Büro mit zwei Arbeitsplätzen ist rund 12 m³ und geht in einen Zug, ab 265 € je Fahrt. Eine Praxis oder Werkstatt liegt meist bei 30 bis 38 m³: ab 495 € je Fahrt oder ab 595 € je Fahrt. Die Mehrwertsteuer weisen wir im Angebot getrennt aus.
- Teilumzug in planbaren Etappen
- Mehrwertsteuer getrennt ausgewiesen
- Akten bleiben in der Ordnung sortiert
- EDV abgebaut, gesichert, gefahren
Betriebsgrößen und ihre Ladung
| Betrieb | Ladung | Fahrten | Betrag |
|---|---|---|---|
| Büro mit zwei Arbeitsplätzen | rund 12 m³ | eine Fahrt | ab 265 € je Fahrt |
| Büro mit vier bis sechs Arbeitsplätzen | rund 20 m³ | eine Fahrt | ab 385 € je Fahrt |
| Praxis mit Wartebereich und Archiv | rund 30 m³ | eine Fahrt | ab 495 € je Fahrt |
| Werkstatt mit Regal und Material | rund 38 m³ | eine Fahrt | ab 595 € je Fahrt |
| Praxis in zwei Etappen bis 50 km | rund 30 m³ | zwei Fahrten | ab 654 € |
Die Mehrwertsteuer ist in jedem Betrag enthalten. Fest steht die Summe nach dem Aufmaß, und ab dann bewegt sie sich nicht mehr.
Warum Betriebe in Fahrten rechnen und nicht in Tagen
Ein Haushalt zieht an einem Stück um, weil niemand in zwei halben Wohnungen leben will. Ein Betrieb kann das anders: Das Lager zieht vor dem Büro, die Werkstatt nach der Verwaltung, und die Arbeit läuft dazwischen weiter. Genau dafür ist die Fahrt als Rechengröße gemacht.
Jede Etappe ist eine Fahrt, und jede Fahrt hat einen Betrag. Der erste Zug kostet den Wagenpreis, jeder weitere den Satz nach Entfernung: innerhalb von Erding ab 79 € je Fahrt, im Landkreis bis 25 Kilometer ab 99 € je Fahrt, bis 50 Kilometer ab 159 € je Fahrt. Ein Teilumzug in drei Etappen innerhalb der Stadt ist damit vorher auf den Euro planbar.
Das verändert die Planung an einer Stelle deutlich: Sie entscheiden, was zuerst fährt, und damit auch, wann welcher Teil des Betriebs stillsteht. Wir brauchen dafür nur eine Liste, welche Räume zu welcher Etappe gehören.
So wird ein Betriebsumzug üblicherweise geteilt
- Lager und Archiv vorab, weil dort niemand täglich arbeitet
- Werkstatt und Technik als eigene Fahrt mit schwerer Ladung
- Arbeitsplätze und EDV am Stück, damit nichts fehlt
- Möbel und Einrichtung zuletzt, wenn die Räume leer sind
- Alles, was noch gebraucht wird, bleibt bis zur letzten Etappe
Zwei Fahrten mit dem Wochenende dazwischen
Die beliebteste Aufteilung ist die einfachste: eine Fahrt am letzten Werktag der Woche, die zweite am ersten Werktag danach. Dazwischen liegen zwei Tage, an denen ohnehin nicht gearbeitet wird, und der Betrieb verliert keinen Arbeitstag an den Umzug.
Gerechnet wird das wie jede zweite Fahrt. Eine Praxis mit rund 30 m³ fährt im Kofferwagen ab 495 € je Fahrt, die zweite Etappe über die Kreisgrenze kostet ab 159 € je Fahrt, zusammen ab 654 €. Bleiben beide Anschriften im Landkreis, steht in der zweiten Zeile ab 99 € je Fahrt.
Was in die erste Fahrt gehört, sagt die Arbeit und nicht das Volumen: alles, was am neuen Ort zuerst stehen muss, damit Montag gearbeitet werden kann. Meist sind das die Arbeitsplätze samt Technik, und das Archiv kommt in der zweiten Fahrt nach.
Akten, Hängeregistratur und das Packmaß im Büro
Büroladung ist dicht und schwer, und das ist der Unterschied zum Haushalt. Zwanzig laufende Meter Aktenordner wiegen mehr als eine Wohnzimmereinrichtung und brauchen dabei kaum Platz. Für die Wagengröße heißt das: Nicht die Kubikmeter entscheiden, sondern die Zuladung.
Ordner fahren deshalb in halbhohen Kartons und nicht in großen, und sie fahren in der Reihenfolge, in der sie im Regal standen. Wir beschriften je Regalmeter, nicht je Karton, weil das am Zielort die Zeit spart, die sonst beim Einsortieren verloren geht.
Hängeregistratur bleibt am besten in ihren Rahmen und wird komplett gefahren. Schubladenschränke werden leer gefahren, weil die Auszüge sonst unter der Last ausreißen. Beides klingt nach Kleinigkeiten und entscheidet darüber, ob am neuen Ort sofort gearbeitet werden kann.
So wird Papier für die Fahrt vorbereitet
- Ordner in halbhohe Kartons, maximal zwölf Stück je Karton
- Je Regalmeter eine Nummer, dieselbe auf Karton und Zielregal
- Hängeregistratur im Rahmen, Rahmen mit Folie gesichert
- Schubladenschränke leer, Auszüge verriegelt oder verklebt
- Vertrauliches in verschlossenen Behältern, Schlüssel bleibt bei Ihnen
Häufige Fragen
Fragen von Betrieben, Praxen und Werkstätten
- Wie lange steht der Betrieb still?
- Das bestimmen Sie über die Etappen. Wer die Arbeitsplätze in eine Fahrt legt und das Archiv in die nächste, verliert für die Verwaltung einen halben Tag. Ein kompletter Zug an einem Stück ist billiger, kostet aber den ganzen Tag.
- Wird die Mehrwertsteuer getrennt ausgewiesen?
- Ja, im Angebot und auf der Rechnung. Die Beträge in den Tafeln auf dieser Seite sind Bruttobeträge; für Betriebe teilen wir sie in Netto und Steuer auf. An der Summe ändert das nichts.
- Können Sie unseren Serverschrank fahren?
- Den Schrank ja, als schweres Einzelstück auf Rollbrettern und im Laderaum verspannt. Geräte und Batterien kommen vorher heraus und fahren gepolstert einzeln. Verkabeln und in Betrieb nehmen macht Ihre EDV-Betreuung.
- Bleiben unsere Akten in der Ordnung?
- Wenn wir je Regalmeter nummerieren dürfen, ja. Die Nummer steht auf dem Karton und auf dem Zielregal, und entladen wird in dieser Reihenfolge. Ohne Nummerierung landen die Ordner richtig im Raum, aber nicht richtig im Regal.
- Was kostet eine zusätzliche Etappe nachträglich?
- Den Zweitfahrt-Satz nach Entfernung, also ab 79 € je Fahrt in Erding, ab 99 € je Fahrt im Landkreis bis 25 Kilometer und ab 159 € je Fahrt bis 50 Kilometer. Die dritte und jede weitere Fahrt kostet dasselbe wie die zweite, es gibt keine Steigerung nach oben.
- Brauchen wir eigenes Verpackungsmaterial?
- Decken, Folie und Gurte bringen wir mit, die sind im Wagenpreis. Kartons für Ordner und Kleinteile stellen wir vorher bereit, wenn Sie uns sagen, wie viele laufende Meter Regal zu fahren sind.
EDV und Serverschrank: was wir machen und was nicht
Rechner, Bildschirme und Drucker bauen wir ab, polstern sie und fahren sie. Jedes Gerät bekommt seine Kabel in einem Beutel an das Gehäuse, und die Arbeitsplätze werden nummeriert, damit am Zielort nicht geraten werden muss. Bildschirme fahren stehend in Decken, nie flach übereinander.
Einen Serverschrank fahren wir als schweres Einzelstück: leer geräumt, Rollen blockiert, auf Rollbrettern bewegt und im Laderaum rundum verspannt. Die Geräte daraus fahren einzeln und gepolstert. Wer auf eine unterbrechungsfreie Versorgung angewiesen ist, baut die Batterien vorher aus, weil sie das Gewicht unberechenbar machen.
Was wir nicht machen, sagen wir vorher deutlich: Wir ziehen keine Netzwerkdosen, konfigurieren nichts und schließen keine Elektrik an. Das macht Ihre EDV-Betreuung, und am besten ist sie am Zielort da, wenn der Wagen entladen ist.
Werkstatt, Lagerregal und schwere Einzelstücke
Werkstattladung ist der Fall, in dem die Wagengröße zuerst an der Zuladung scheitert und nicht am Volumen. Eine Werkbank mit Schraubstock, ein Satz Stahlregale und zwei Paletten Material sind schnell am Gewichtslimit, obwohl der Laderaum halb leer aussieht. Dann wird geteilt, und zwar nach Gewicht.
Deshalb fragen wir bei Betrieben nach Gewichten und nicht nur nach Maßen. Stahlregale fahren zerlegt und gebündelt, Holzregale als Ganzes. Für Schwergut nehmen wir die dritte Kraft dazu, ab 65 € je Fahrt, weil Rollbretter zu zweit an der Rampe nicht sicher zu führen sind.
Maschinen mit festem Anschluss sind eine Grenze: Abklemmen und wieder anschließen gehört zum Fachbetrieb, das Fahren zu uns. Wir holen die Maschine ab, sobald sie frei steht, und stellen sie am Zielort auf den Platz, den Sie markiert haben.
Das brauchen wir für ein belastbares Angebot
- Zahl der Arbeitsplätze und laufende Meter Regal
- Gewicht der schwersten drei Stücke
- Rampe, Aufzug oder Treppe an beiden Anschriften
- Welche Teile zu welcher Etappe fahren sollen
- Ob die Elektrik vorher von einem Fachbetrieb getrennt wird
Was im Angebot für Betriebe anders aussieht
Für Betriebe weisen wir die Mehrwertsteuer getrennt aus, weil sie bei Ihnen durchläuft. Der Bruttobetrag bleibt derselbe wie in der Preistafel, er wird nur in Netto und Steuer aufgeteilt. So kommt das Angebot ohne Rückfrage durch die Buchhaltung.
Jede Fahrt steht als eigene Zeile da, dazu jeder Zusatz: Zerlegen und Aufbauen ab 185 €, dritte Kraft ab 65 €, Packen einer Ladung ab 125 €. Bei einem Teilumzug in Etappen sehen Sie damit schwarz auf weiß, was jede einzelne Etappe kostet, und können eine davon streichen.
Was neben der Ladung berechnet wird, steht vor der Zusage als eigene Zeile im Angebot. Nach dem Umzugstag kommt keine Zeile mehr hinzu. Verschiebt sich ein Termin, weil die neuen Räume nicht fertig sind, sagen Sie bis 48 Stunden vorher kostenfrei ab; danach steht die Leerfahrt mit ab 89 € im Angebot.
Was ein Betrieb vorher schriftlich bekommt
Jede Etappe steht mit Wagengröße, Fahrt und Betrag im Angebot, die Steuer getrennt ausgewiesen. Damit lässt sich eine Etappe streichen, ohne das ganze Angebot neu zu rechnen.
- Abgerechnet wird die Wagenladung, nicht die Stunde im Treppenhaus
- Zwischen Angebot und Rechnung kommt keine neue Zahl dazu
- Der Hof steht im Landkreis, nicht hinter dem Mittleren Ring
- Wie viele Fahrten es werden, steht vor Ihrer Zusage fest und nicht danach
Büro, Praxis und Werkstatt im Landkreis Erding
Schreiben Sie uns die Zahl der Arbeitsplätze, die Regalmeter und den gewünschten Zeitraum, dann rechnen wir die Etappen durch.
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